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Erfahrungen mit dem neuen Rolls-Royce Phantom

Wir Rolls-Royce Enthusiasten tun uns nach wie vor etwas schwer mit der Tatsache, dass Rolls-Royce nicht mehr so englisch ist wie früher. Und so kam mir im Frühjahr 2003 die Idee, für einen Fotobericht in unseren Clubrundschreiben eine Fotoserie aufzunehmen, die den neuen Phantom u.a. mit all seinen Vorgängern auf einem Bild zeigt. Ziel sollte sein, symbolisch das neue Auto in die Ahnengalerie zu integrieren und zu demonstrieren, dass der neue Phantom ein echter Rolls-Royce, ja sogar zurecht ein Phantom ist.

Dass er das ist, durfte ich am eigenen Leib erfahren, da Herr Ulrich Knieps, Sales Director bei Rolls-Royce Motor Cars, mir vom 22. bis 25. August 2003 ein Vorserienfahrzeug für fotografische Zwecke anvertraute und mit nach Hause gab! Herr Knieps hat sich dabei extrem bemüht und zeigte sich äußerst flexibel! Wir konnten den Termin sogar einmal verschieben, obwohl es zum damaligen Zeitpunkt sehr schwierig war, ein Fahrzeug zu bekommen:

Alle fertigen Serienfahrzeuge wurden sofort (nach USA) ausgeliefert, zum Leidwesen von Rolls-Royce Motor Cars, die deswegen keinen größeren Eigenbestand aufbauen konnten und für Clubveranstaltungen, Fototermine, Händlerprobefahrten oder Präsentationen auf einige wenige Vorserienfahrzeuge zurückgreifen mussten. Diese waren auf ganz Europa verteilt. Kaum kam ein Wagen zurück, war er schon wieder unterwegs. So war der hier gezeigte Phantom in der Nacht zuvor gerade aus Monaco gekommen.

 

Das Fahrerlebnis ist jenseits aller Vorstellungskraft

Am Tag der Abholung bekam ich zunächst einen Bediencrashkurs von 45 Minuten. Danach trat ich ein in eine andere Welt. Den Zündschlüssel hineingeschoben, den Startknopf gedrückt, ein Anlassgeräusch, und dann kehrt wieder absolute Stille ein.

Die Fahrstufe "D" eingelegt, die Bremse losgelassen, und es beginnt ein nie da gewesenes Fahrerlebnis: der Phantom schwebt anscheinend ohne Motor davon! Man sitzt in einer Oase der Ruhe. Der Stress bleibt draußen. Auch ein kräftiger Druck auf das Gaspedal lässt nur ein leises Säuseln in den Innenraum dringen.

Die riesige Motorhaube schrumpft, das Auto wird zum Kleinwagen. Die Motorhaube ist so geformt, dass man sehr leicht abschätzen kann, wie weit entfernt man sich vom Straßenrand befindet. Die hohe Sitzposition, die es so zuletzt im Phantom VI gab, ermöglicht eine phantastische Übersicht über den laufenden Verkehr und hilft, besonders vorausschauend zu fahren.

Sobald man an der Ampel steht, wird das Auto wieder zum Riesen, wenn man auf die anderen Autofahrer herabblickt und den Fußgängern direkt ins Gesicht schaut.

Mein erster Weg führte mich erst noch mal ins Büro. Mein Kollege wies mich in der Tiefgarage in den Firmenparkplatz ein. Kein leichtes Unterfangen, bei dem die Fahrzeuggröße wirklich sehr spürbar wird. Wo man mit einem normalen Wagen auf einen Rutsch durchkommt, bedarf es beim Phantom teilweise schon mehrerer Rangiermanöver, was allerdings durch die leichtgängige Lenkung und die akustischen Warnsignale sehr erleichtert wird.

Der Phantom sicher und ohne Schrammen in der Firmentiefgarage geparkt

Der Hauptgrund, warum ich diesen Wagen zur Verfügung gestellt bekam, war, wie bereits oben erwähnt, ein ganz besonderer Fototermin. Die Fahrt dorthin war eine klassische Probefahrt mit allem was dazu gehört: Autobahn, Landstrasse, Dörfer und Schleichwege über schmalste Strassen und Wege zwischen Feldern und Wiesen.

Die Ausgewogenheit dieses Wagens ist sagenhaft. Zwar animiert er nicht zum sportlichen Fahren, die Gewissheit aber, Leistung im Überfluss zu haben, reizt dennoch, ihm - zumindest bei der Autobahneinfahrt - einmal kräftig die Sporen zu geben.

Einen Kickdown mit dem Phantom muss man erlebt haben. Mit welcher Leichtigkeit und Souveränität dieses gewaltige Auto in Leistungsbereiche edelster Sportwagen vorstößt, ist unbeschreiblich. Nur 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h bei 2,6 Tonnen Leergewicht und dabei noch nahezu geräuschlos, das ist einfach phänomenal.

Die von mir maximal gefahrene Geschwindigkeit war ca. 170 km/h, die beim Phantom so erscheint wie 100 km/h in normalen Autos. Tatsächlich sollte man, sofern man nicht mit Tempomat unterwegs ist, ab und zu die Geschwindigkeit kontrollieren, weil der Phantom bei jedem Tempo so ungewöhnlich ruhig und extrem leise ist, dass man leicht Gefahr läuft, die Geschwindigkeit gründlich falsch einzuschätzen. Auch die fehlenden Windgeräusche tragen ihren Teil dazu bei.

Die direkte und leichtgängige Lenkung sowie die hohe Sitzposition, in Verbindung mit der übersichtlichen Motorhaube, lassen Landstrassen, auch wenn sie sehr schmal sind, zum reinsten Vergnügen werden. Das ist ?mit dem Auto wandern? in höchster Vollendung.

Der einzigartige Federungskomfort trägt ebenfalls entscheidend zum Fahrspaß bei. Alles wird glattgebügelt. Empfand man das sanfte Dahingleiten in älteren Rolls-Royce Modellen schon als Schwebezustand, so gibt es beim neuen Phantom keine Umschreibung mehr für das Fahrgefühl. Zusammenfassend lässt sich also zum Fahrerlebnis sagen:

Phantom fahren ist nicht einfach Auto fahren, es ist auch nicht Rolls-Royce fahren. Es ist ein Erlebnis der dritten Art, eine zuvor nie gekannte Dimension der automobilen Fortbewegung!

 

Der Rolls-Royce Phantom als Konzertsaal

Aber auch in musikalischer Hinsicht weiß dieses Auto zu überzeugen. Mein Kollege ist Opernfan, dem es besonders die Werke Richard Wagners angetan haben. Da der Phantom ein ausgeklügeltes Soundsystem bekommen hat, das einmalig in der Autowelt sein soll und die Musik Richard Wagners besonders facettenreich ist und daher bei der Wiedergabe nach besonders guten Musikanlagen verlangt, testeten wir das Soundsystem nach Feierabend mit Wagnerschen Klängen. Was für ein einzigartiges musikalisches Erlebnis! In Bayreuth kann es kaum besser klingen. Egal, ob lieblich zart oder im kräftigen Fortissimo, dieses Soundsystem ist in der Tat, was die Wiedergabequalität angeht, einmalig. Nichts klingt schrill oder dröhnt. Alles klingt füllig und unverfälscht.

 

Der Wiedererkennungswert und Reaktionen der Umgebung

Bei zahlreichen Gesprächen und Reaktionen fiel beruhigend auf, dass dieses Auto für die meisten Mitmenschen kein "Mega-BMW", sondern ausschließlich ein Rolls-Royce ist! Obwohl sie den Phantom vorher noch nirgends gesehen hatte, rief unsere Nachbarin ihrem Mann zu: "Der Herr Ehrhardt steigt aus einem Rolls-Royce!" Das ist der eindeutige Beweis dafür, dass dieses Auto auf einen Schlag als Rolls-Royce erkannt wird. Ein anderer Nachbar wollte nicht glauben, dass es sich hierbei um das neueste Rolls-Royce Modell handelt. Zu klassisch erschien ihm das Design.

Überhaupt waren die Reaktionen der Menschen ausschließlich positiv. Lauter fröhliche Gesichter von Menschen, die sich freuten, den neuen Phantom einmal live zu sehen. Die Leute winken einem lächelnd zu, andere Verkehrsteilnehmer fahren respektvoll vorbei oder geben deutlich Vorfahrt, wie auf dem Parkplatz einer Billigsupermarktkette geschehen, als mich eine junge Frau applaudierend vor ihr aus meiner Parklücke fahren ließ, damit sie den Wagen von allen Seiten betrachten konnte.

Das schönste Erlebnis allerdings hatte ich am Samstag Morgen, als ich an der ersten Ampel stand. Da kam ein völlig aus dem Häuschen geratener junger Mann auf den Wagen zu und deutete mir hektisch an, die Scheibe herunterzulassen. Dann sprach er in bestem Englisch: "Do you know where I'm goin' tomorrow? I'm goin' to Goodwood, building Rolls-Royces!"

Distanz durch Masse

 

Der Rolls-Royce Phantom ist ein echter Rolls-Royce Phantom

Schon allein seine Präsenz im Straßenbild ist beeindruckend. Es war im Frühjahr, als ich ihn das erste Mal auf der Straße sah. Er stand, inmitten zahlreicher anderer Autos an einer Ampel. Was für ein Wagen, was für eine Erscheinung. Riesig, alles überragend stand er da, klassisch und aristokratisch. Wenn man ihn so im direkten Vergleich mit anderen Autos sieht, besteht kein Zweifel mehr: Da steht nicht nur ein Rolls-Royce, da steht ein Rolls-Royce Phantom!

An jenem Samstag, an dem ich die hier gezeigten Aufnahmen machte, hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Rolls-Royce-Typen nebeneinander zu sehen und teilweise auch zu fahren. Nun sind der Silver Shadow oder Silver Seraph recht stattliche Fahrzeuge mit über fünf Metern Länge. Steigt man aber direkt vom neuen Phantom in diese um, kommen sie einem geradezu klein und zierlich vor. Da wird einem schnell klar, dass der Phantom eine ganze Klasse höher angesiedelt ist und tatsächlich zu den "großen" Rolls-Royce gehört. Nimmt man dann zum Vergleich in einen Phantom VI platz, bestätigt sich dieser Eindruck: Setzt man sich in einen Phantom, entspricht das eher einer Aufwärtsbewegung, während man sich, um in einen Seraph zu gelangen, wie bei allen anderen PKWs, nach unten bewegt.

Der neue Phantom wirkt genauso massig wie der Phantom VI, ist aber von der Konzeption her mehr ein Wagen für den Selbstfahrer.

Mag er auch nur fünf- bzw. viersitzig und daher auch kein direkter Nachfolger der Typen Phantom V und VI sein, die in der Regel siebensitzige Chauffeurlimousinen mit Trennwand waren, gibt es in der Historie durchaus zahlreiche Vier- oder Fünfsitzer unter den "großen" Rolls-Royce. Daher ist der aktuelle Phantom von der Konzeption her eher der direkte Nachfolger des Phantom III, der letzte Phantom der Vorkriegszeit und erste Rolls-Royce Zwölfzylinderwagen überhaupt. Ebenfalls als (letzter) Vorgänger kann der Silver Wraith gelten, der ab 1946 bis Mitte der Fünfziger Jahre gebaut wurde. Allerdings besaß dieser nur sechs Zylinder, aber im Gegensatz zum "kleinen" Silver Dawn war er ab Werk lediglich als Chassis zu kaufen und der Bau der Karosserie wurde von speziellen Karosserieherstellern als reine Spezialanfertigung durchgeführt. Der parallel gebaute Phantom IV muss als Sonderfall gelten, da er in nur 18 Exemplaren gefertigt, ausschließlich für gekrönte Häupter zu haben war.

Bei dem großen Gruppenbild wurde - mangels Verfügbarkeit - der Phantom IV durch eine siebensitzige Silver Wraith Limousine mit langem Radstand ersetzt.

Diese Fotos zeigen den neuen Rolls-Royce Phantom mit allen anderen je gebauten Phantom Typen, abgesehen vom Phantom IV. Wenn man sich die Reihe so anschaut, passt der neue Phantom charakterlich genau zu seinen Vorgängern. Auch er ist genauso stattlich, elegant und majestätisch, wie es sich für einen Rolls-Royce mit dem Namen Phantom gehört.

Zu den abgebildeten Phantom V und VI ist zu sagen, dass sie nicht irgendwelche Wagen sind. Genau diese beiden Wagen waren es, die während der Entwicklungsphase des neuen Rolls-Royce von einigen Ingenieuren von "Project Rolls-Royce" genau inspiziert und vermessen wurden. Sie haben also direkt etwas mit der Innenraumgestaltung des neuen Phantom zu tun!

 

Der Rolls-Royce Phantom als Reisewagen für eine Familie mit Kleinkind

Eine der Hauptzielgruppen des Phantom sind Jungunternehmer, die durch ein zündende Idee einen raschen finanziellen Aufstieg erlebt haben, bereits mehrere Autos besitzen, aber auch eine Yacht und ein Privatflugzeug ihr Eigen nennen. Der Phantom soll nun das Flugzeug oder die Yacht für die Straße sein, repräsentativ, Souveränität ausstrahlend und passendes Fahrzeug, um stilvoll zum Golfen oder zu wichtigen Geschäftsterminen zu fahren.

Als Vertriebsangestellter und Vater eines damals 18 Monate alten Sohnes gehöre ich also nicht zur engeren Zielgruppe, wollte aber dennoch wissen, inwieweit der Phantom als Familienauto zu gebrauchen ist.

Die wichtigsten Anforderungen an ein Familienauto sind natürlich voluminöser Art, also wie verstaue ich einen Kinderwagen, und kann ich anschließend noch mit Kind und Kegel in Urlaub fahren. Aber auch Unterhaltung und Kommunikation sind wichtige Aspekte, um die Familie unterwegs gut bei Laune zu halten. Um es vorweg zu nehmen: der Phantom hat alle Prüfungen mit Bravour bestanden!

Mag das Kofferraumvolumen des Phantom nur 460 Liter betragen, wichtiger aber als nüchterne Zahlen ist, dass der Kofferraum sehr gut zugänglich ist. Unser Kinderwagen, ein Bertini mit Allradlenkung, ist sehr groß und passt ohne Komplikationen, auch zerlegt, nicht in jedes Auto. Die meisten PKWs - abgesehen natürlich von Kombis - haben eine relativ kleine Kofferraumöffnung, und ein Großteil des Volumens findet sich unter der Heckscheibe. Ist der Kofferraum noch so groß, ein Kinderwagen lässt sich da nur sehr mühsam unterbringen. Beim Phantom hingegen kann man den zerlegten Kinderwagen bequem von oben kommend, ohne Verrenken und Zerren hineinstellen. Dank der Höhe des Kofferabteils kann noch einiges auf dem Kinderwagen verstaut werden. Außerdem befindet sich auf der linken Fahrzeugseite unter dem Kofferraumboden ein größeres Staufach. Zwei große Koffer und eine große Reisetasche passen dann bequem hinter die Vordersitze. Das schmälert den Komfort für die Fondpassagiere dank der üppigen Beinfreiheit nicht im Geringsten.

Unser Kindersitz, ein Römer King, hat noch in kein Auto besser gepasst, als in den Rolls-Royce Phantom. Allein das Befestigen ist wegen der weit nach hinten gerückten Sitzbank etwas mühsam, und man muss ins Auto hineinklettern, um den Sitz anschnallen zu können. Dann aber sitzt er absolut rüttelfest. Zur Befestigung von Kindersitzen befindet sich übrigens ein Hinweisschild am hinteren Gurt!

Familienväter sollten sich für die Ausstattungsvariante "Theatre" mit Einzelsitzen im Fond - wie abgebildet - entscheiden. Nicht nur wegen der DVD-Anlage zur Unterhaltung der Kleinen, sondern auch die beiden Glashalter in der Mittelarmlehne sind wunderbare Abstellmöglichkeiten für das geliebte Fläschchen. Überhaupt mangelt es nicht an Ablagen. In den breiten Türen ist reichlich Platz für die größten Bilderbücher.

Darüber hinaus bietet die Theatre-Variante noch einen wichtiges Sicherheitsplus: durch die Verstellmöglichkeit der Fondsitze lassen diese sich optimal jedem Kindersitz anpassen.

Ein letzter wichtiger Aspekt für junge Familien ist der Benzinverbrauch. Auch da weiß der Phantom kräftig zu punkten. Jenes Wochenende bin ich 275 km weit gefahren. Der errechnete Verbrauchsdurchschnitt lag bei 17,45 Litern pro 100 km. Angesichts des Fahrzeuggewichts und den gebotenen Fahrleistungen sicher ein sehr guter Wert. Der von RRMC offiziell erwähnte Verbrauch des ersten Phantom-Besitzers von 9,9 Litern auf 100 km bei 120 km/h Dauergeschwindigkeit ist geradezu sensationell für solch ein Auto.

 

 

Noch kurz ein paar Angaben zum abgebildeten Phantom

Das Vorserienfahrzeug mit der Fahrgestellnummer SA91S68484U121610 stand im Frühjahr 2003 der Firma Auto-König in München vorübergehend als Vorführwagen zur Verfügung. - Da es sich bei diesem Wagen eben um ein Vorserienexemplar handelte, konnte das RR-Symbol auf den Radkappen noch nicht, wie bei der Serie, beim Fahren in senkrechter Position bleiben und hat sich daher noch mitgedreht.
Die Außenfarbe des mit dem Sonderpaket "Theatre" ausgestatteten Wagens ist "anthrazite/silver sand"
Die Farbe des Leders ist "oatmeal" und das Holz "mahogany"

 

Das Gesamtfazit

Als der neue Rolls-Royce Phantom im Januar 2003 Premiere in München hatte, sagte man beim Autohaus König, dass dieses Auto getragen werden müsse wie ein guter Anzug. In der Tat ist man mit dem Phantom bei jeder Gelegenheit richtig gekleidet. Ob in der Stadt, auf der Autobahn, mit Familie oder Geschäftspartnern, der Phantom wird allen Ansprüchen gerecht. Dies ist aber nur eine nüchterne Feststellung, die nur unzureichend das wiedergibt, was einem durch den neuen Rolls-Royce geboten wird.

Dieser Wagen ist einfach unbeschreiblich. Daher sehe ich mich außer Stande ein Resümee zu ziehen, das ihm gerecht würde. Nur soviel sei abschließend gesagt:

Sir Henry wäre stolz auf dieses edle Meisterstück!

Bis zur Vorstellung des Rolls-Royce Phantom II hieß der Phantom I offiziell "New Phantom". Somit zeigt dieses Bild zwei "neue Phantoms". Der Altersunterschied beträgt allerdings etwa 75 Jahre!

 

Abschließend sei noch ein herzliches und aufrichtiges Dankeschön gesagt an Herrn Karl-Heinz Kalbfell (damals Vice President BMW Group Marketing) für sein offenes Ohr, Herrn Ulrich Knieps (damals Sales Director Rolls-Royce Motor Cars) und Herrn Martijn Oremus (Sales Rolls-Royce Motor Cars) für ihr großes Engagement bei der Verwirklichung des Fotoprojekts und ihre aufmerksame Betreuung sowie das große Vertrauen das sie mir entgegenbrachten. Ebenso gebührt Herrn Friedrich Fruth (damals General Manager Public Affairs) eine ebensolches Dankeschön für die freundliche und ausführliche Beantwortung einiger Fragen.

Natürlich bedanke ich mich auch bei dem R.R.E.C. Clubmitglied, das seine Sammlung für den Fototermin zur Verfügung stellte.

 

Text & Fotos: Michael Ehrhardt

 

 

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