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Enthusiastische Ansichten zum Rolls-Royce Ghost

Rolls-Royce Ghost
Rolls-Royce Ghost

Eine Szene bei einem unserer zahlreichen Clubtreffen: Clubmitglieder stehen um einen Rolls-Royce Ghost und diskutieren über das Fahrzeug. Die Meinungen gehen stark auseinander. Für den Einen ist das kein Rolls-Royce mehr, denn der letzte „richtige“ Rolls-Royce heißt für ihn Phantom VI und, bei der kleinen Modellreihe, Silver Cloud III. Ein Anderer sagt, dass BMW die Marke doch etwas halbherzig präsentiert und dass die neuen Wagen viele klassische Details missen lassen. Ein Dritter meint, dass der Ghost durchaus ein würdiger Nachfolger des Silver Seraph und dessen Vorgängern sei. Der RREC ging der Sache nach und zeigt auf, wie viel Rolls-Royce im Modell Ghost zu finden ist. Dazu haben wir den Ghost direkt mit einigen seiner Ahnen verglichen und sind die lange und kurze Version ausgiebig Probe gefahren.

Der Ghost von außen:

Die Proportionen stimmen.
Rolls-Royce Ghost
Im Vergleich zum Bentley Continental Flying Spur ist der Ghost eine sehr stattliche Erscheinung.
Rolls-Royce Ghost und Bentley Continental Flying Spur

Optisch gesehen, wirkt das Design des Ghost wenig auffällig und unspektakulär. Jedoch stimmen die für einen Rolls-Royce typischen Proportionen, mit dem kurzen Überhang vorn und dem langen Überhang am Heck. Insgesamt ist der Ghost eine gefällig geformte, elegante und vornehme Limousine, besonders wenn sie den langen Radstand besitzt. Auch die für einen Rolls-Royce typische optische Dominanz auf der Straße ist gegeben, wenn man ihn neben anderen Fahrzeugen an der Ampel stehen sieht. Der Ghost überragt alle und lässt durch seiner hohen Front auch eine S-Klasse oder einen Bentley Continental Flying Spur von vorne geradezu zierlich erscheinen. Ja selbst ein Silver Shadow, gewiss nicht klein, wirkt daneben zerbrechlich.

Optischer Vergleich mit einem Rolls-Royce Silver Seraph.
Rolls-Royce Ghost und Rolls-Royce Silver Seraph
Trotz des neugestalteten Kühlergrills ist die Front des Ghost typisch Rolls-Royce.
Rolls-Royce Ghost und Rolls-Royce Silver Seraph

Der Ghost ist ein Wagen unserer Tage. Die Außenhaut ist glatt und stromlinienförmig, ganz ohne verspielte Schnörkel, und heutige Sicherheitsaspekte ließen die Türpfosten merklich breiter werden. Selbst der direkte Vorgänger des Ghost, der Silver Seraph, wirkt im Vergleich zum Ghost recht antiquiert. Gleichzeitig ist das Design klassisch und eignet sich hervorragend für eine schöne Zweifarblackierung.

Trotz des nun in die Karosserie stromlinienförmig integrierten Kühlergrills haben es die Designer geschafft, eine für einen Rolls-Royce typische Front zu gestalten. Und auch die Seitenlinie ist nicht keilförmig, wie heutzutage üblich, sondern das Heck und die Dachlinie fallen, wie es sich für ein englisches Automobil gehört, nach unten ab. Das haben die Designer schon beim Phantom beachtet und sehr gut umgesetzt.

Leider hat die Stromlinienform des Wagens für alle Enthusiasten jedoch einen emotionalen Preis: vorbei ist’s mit der wunderbar gegliederten Motorhaube und dem freien Blick auf eine Kühlerfigur, die sich stolz über der Spitze ihres Kühlergrills auf einem Sockel dem Fahrtwind entgegenstellt. Zwar ist auch der Ghost nach vorne sehr übersichtlich, und man sieht die Kanten der Kotflügel, jedoch verschwindet die Kühlerfigur zur Hälfte hinter der Biegung der Motorhaube.

Früher: stolz steht die Kühlerfigur auf der Spitze des Kühlergrills eines Rolls-Royce Silver Wraith II, der Langversion des Silver Shadow II.
Heute: Blick aus einem Rolls-Royce Ghost ewb: die Füße der Kühlerfigur verschwinden am Horizont.

Der Ghost von innen:

Auch wenn der Ghost ein Fahrzeug ist, das gleichermaßen sowohl als reines Chauffeurfahrzeug und als Wagen für den Selbstfahrer konzipiert ist, muss man ihm bescheinigen, dass er auf der Rückbank doch besondere Qualitäten aufzuweisen hat, vor allem, wenn es sich um die gestreckte Variante handelt.

Der Innenraum des Ghost (im Bild die Langversion) zeigt traditionelle, für Rolls-Royce typische Elemente aber auch viel Modernes.
Rolls-Royce Ghost ewb

Besonders im Fond haben sich die Designer ältere Rolls-Royce-Modelle genauer angeschaut und so manches Detail in den Ghost einfließen lassen. Natürlich besitzt der Ghost die traditionellen Picknicktischchen in den Rückenlehnen der Vordersitze. Auch gibt es den berühmten kleinen Spiegel, beim Ghost im vorderen Rahmen des kleinen Dreickfensters untergebracht. Das herausragende Detail aber ist die Kuschelecke der Rücksitzbank.

Hier lässt es sich genüsslich räkeln: die unheimlich gemütliche Kuschelecke im Ghost.
Rolls-Royce Ghost ewb

Dank des langen Radstandes befindet sich die Rückenlehne bei allen Rolls-Royce hinter dem Türausschnitt, und so stellt sich beim Fahrgast ein besonderes Sicherheitsgefühl ein. Die speziell beim Ghost an den Seiten wie eine Schale geformte Rückenlehne ist unheimlich bequem, und man kann sich so richtig genüsslich darin räkeln. Wenn man einen Gesprächspartner neben sich hat, können selbst im kurzen Ghost Menschen mit einer Körpergröße von über 1,80 Meter die Beine übereinander schlagen und sich der gegenüber sitzenden Person gut zuwenden. Zudem ist in die Rundung der Rückenlehne eine Armstütze integriert. Und genau diese Sitzanordnung mit jener Armlehne gab es schon in den 1950er Jahren beim Rolls-Royce Silver Cloud!

Zum Vergleich ein paar Aufnahmen älterer Rolls-Royce-Typen:

Silver Cloud III
Silver Shadow
Silver Seraph

Hätten wir keinen direkten Vergleich gehabt, hätten wir gesagt, der normale Ghost reicht von der Länge hinten völlig aus. Auch die anderen Maße lassen keine Wünsche offen. Hat man aber den gestreckten Ghost einmal kennengelernt, weiß man, was man an ihm hat. Bei 17 cm mehr Beinfreiheit lässt es sich derart fürstlich reisen, dass man gar nicht mehr aussteigen will und nicht im entferntesten daran denkt, selbst das Lenkrad in die Hand zu nehmen. So ist es schon ein besonderes Erlebnis, wenn man die Sitzfläche nach vorne fährt, die Beine ausstreckt, über Kopfhörer seine Lieblingsmusik hört - um den Fahrer nicht bei seiner Arbeit zu stören - und durch das Panoramadach in den Himmel schaut.

Viel Platz gibt es hinten im kurzen Ghost aber...
Rolls-Royce Ghost
...noch viel mehr Platz gibt es hinten im langen Ghost.
Rolls-Royce Ghost ewb

Der arme Chauffeur? Nein, denn auch vorne ist im Ghost ein guter Platz. Wie überall in diesem Auto und auch in jedem anderen Rolls-Royce sind die üppige Holztäfelung und das Leder ringsherum ein wahrer optischer Genuss. Gut, früher wurde in erster Linie Walnussholz verarbeitet, heute gibt es mehr Hölzer zur Auswahl. Derzeit sind hier dunkle Farben wie „Black Stained Ash“ und Klavierlack im Trend.

Früher: Walnussholz im Silver Shadow
Heute: 'Black Stained Ash' im Ghost,...
...auf Wunsch mit schönen Einlegearbeiten in Silber.

Nach wie vor beherrschen es die englischen Handwerker, die Furniere, falls vom Kunden gewünscht, mit Einlegearbeiten zu verzieren. Und ebenso hat das Schneiderhandwerk, das Wissen und die Fähigkeit, den Innenraum mit edelstem Leder auszukleiden, auch in Goodwood Tradition. Der Innenraum des Ghost wirkt so edel und exklusiv, wie es in einem Rolls-Royce sein muss. Die Auswahl der Materialien und deren Verarbeitung sind über jedes Maß erhaben. Gleichzeitig ist auch das Interieur schlicht gehalten und kommt mit wenigen Schaltern und Knöpfen aus. Trotzdem bietet der Ghost gegenüber seinen Vorgängern natürlich zahlreiche zeitgemäße elektronische Zutaten und Optionen: Head-up-Display, Fernlichtassistent, Abstandsregeltempomat, Spurverlassenswarnung und „Night Vision“ mit einer Wärmebildkamera sind nützliche elektronische Accessoires, die es in dieser Menge noch nie in einem Rolls-Royce gab. Nicht zu vergessen das Entertainment System mit einem Soundsystem, das einem Konzertsaal kaum nachsteht. Bedienbar ist dieses, wie auch zahlreiche weitere Fahrzeugeinstellungen, mit Hilfe des Controllers in den Mittelarmlehnen.

Projektor des Head-up-Displays vor dem Lenkrad
Rolls-Royce Ghost
Controller für die Fahrzeugeinstellungen
Rolls-Royce Ghost
Netter Gag: das 'RR' in den Hauptscheinwerfern
Rolls-Royce Ghost
Regenschirme für 'englisches Wetter'
Rolls-Royce Ghost
Der Knopf zum Schließen der hinteren Türe
Rolls-Royce Ghost

Wenn man wissen will, wie was an diesem Auto funktioniert, so kann man das reich bebilderte Bedienhandbuch per Controller abrufen und über die Bildschirme einsehen. Nette zusätzlicher Gags sind die in den vorderen Türen untergebrachten Regenschirme und die Schlüsselerkennung: wer den Schlüssel in der Tasche hat, kann das verschlossene Auto, ohne Knopfdruck, einfach durch Ziehen des Türgriffs öffnen. Auch den Motor starten kann man dann, ohne ihn in die Einschubvorrichtung stecken zu müssen. Richtig sinnvoll dagegen, besonders beim Ghost ewb, ist der Knopf im vorderen Pfosten des hinteren Dreieckfensters zur Schließung der Tür, denn diese lässt sich für die Hinterbänkler sonst nur schwer schließen, wenn sie um fast 90 Grad geöffnet ist.

Das Fahrerlebnis:

Das Armaturenbrett des Ghost ist modern aber doch traditionell gestaltet.
Rolls-Royce Ghost
Auf dem Rücksitz des Ghost ewb lässt sich der Innenraum des Ghost noch besser genießen.
Rolls-Royce Ghost ewb
Runde Lufteinlässe und Hebel in Violinschlüsselform, um den Luftstrom zu regulieren
Rolls-Royce Ghost
Auch eine Relikt aus alten Zeiten: die analoge Uhr
Rolls-Royce Ghost

Sind die Türen geschlossen, fühlt man sich von der Außenwelt vollkommen abgeschirmt. Der Blick schweift über edles Holz und handvernähtes Leder. Erfreut entdeckt der Traditionalist, dass hier vieles beim Alten geblieben ist, wie zum Beispiel auch die Bedienhebel für die Klimatisierung, die berühmten „Violinschlüssel“ neben den seit Jahrzehnten bekannten runden Lufteinlässen. Und die Uhr ist nach wie vor analog.

Dann kommt der große Moment, an dem der Startknopf gedrückt wird. Der 6,6 Liter Doppelturbo-V12 erwacht zum Leben. Im Gegensatz zum Phantom ist der Motor im Ghost durchaus akustisch wahrnehmbar aber das natürlich nur sehr, sehr leise. Die Geräuschlosigkeit des größeren Phantoms steht außer der Reihe und ist unvergleichlich. Da ist der Ghost schon eher von dieser Welt. Ein Kickdown auf der Autobahn gar lässt ihn dann auch schon sportlich klingen. Das kannte man von älteren Rolls-Royce-Modellen bislang nicht.

Das Herz des Ghost: der 6,6 Liter Doppelturbo-V12
Rolls-Royce Ghost ewb

Ja, der Ghost klingt anders als ein Rolls-Royce früherer Tage. Puristen vermissen das Brabbeln des Achtzylinders. Und irgendwie fühlt sich der Ghost beim Fahren auch anders an als ein Rolls-Royce aus der Zeit, als die Marke noch durch und durch englisch war. Objektiv betrachtet kann man natürlich z.B. einen Silver Shadow nicht direkt mit dem Ghost vergleichen. Dafür ist der Altersunterschied zu groß. Jedoch trifft der aktuelle Phantom das alte Fahrgefühl doch eher. Liegt es an der Charakteristik des Turbomotors oder an der Lenkung, die nicht mehr so schwammig und gefühllos ist wie früher? Ist der Ghost zu dynamisch und zu wenig Sänfte? Hier teilt sich das Lager in jene, die das alte Fahrgefühl vermissen und jene, die vor Begeisterung Luftsprünge machen und sagen: „Endlich ein Rolls-Royce, wie wir ihn schon lange haben wollten!“

Auch schräg von hinten macht der Ghost eine gute Figur.
Rolls-Royce Ghost

Die Entwickler haben sich doch reichlich Mühe gegeben, ein Fahrzeug zu schaffen, das den Spagat schafft zwischen Tradition einerseits und der Moderne andererseits. Das gilt natürlich auch für das Fahrerlebnis.
Die Antrieb des Ghost ist so ausgelegt, wie es Rolls-Royce-Fahrer seit Jahrzehnten schätzen: volles Drehmoment schon bei niedrigsten Drehzahlen. Beim Ghost stehen bereits bei 1500 Umdrehungen 780 Nm zur Verfügung. Besonders auf Passstraßen ist es eine Freude, den Wagen zu beschleunigen. Ohne Anstrengung bewältigt er alle Steigungen und kommt schnell auf Tempo. Dabei schaltet die 8-Gang-Automatik so sanft, dass man keinerlei Übergang zur nächsten Fahrstufe spürt. Die Lenkung ist leicht und doch direkt, und man glaubt kaum, dass man einen 2,4-Tonner bewegt. Diese Masse will natürlich auch gebremst werden, was den üppig dimensionierten Bremsen auch nicht schwer fällt. Die elektronisch gesteuerte Fahrwerksregelung und Stabilitätskontrolle verrichtet ihre Arbeit absolut perfekt. Hier zeigt sich, dass der Ghost der bislang dynamischste Rolls-Royce ist, der jemals gebaut wurde, mit dem auch recht hohe Kurvengeschwindigkeiten zu erreichen sind.

Kaum ein anderes Fahrzeug bietet einen größeren Reisekomfort als der Rolls-Royce Ghost ewb.
Rolls-Royce Ghost ewb

Königsdisziplin eines jeden Rolls-Royce ist freilich das Cruisen auf Landstraßen. Das beherrscht der Ghost wie kaum ein anderes Fahrzeug. Nahezu lautlos schwebt er über die Fahrbahn. Ein besonderer Genuss ist das Cruisen mit dem gestreckten Ghost. Der längere Radstand verleiht dem Wagen eine spürbare Komfortsteigerung gegenüber dem Standard-Ghost. Besonders für die hinteren Fahrgäste ist das dann schon ein Erlebnis, das man kaum in Worte fassen kann. Einfach phänomenal, wie sanft der Wagen abrollt und jede Unebenheit glattbügelt!

Der Ghost aber kann auch anders. Er ist auch eine schnelle Reiselimousine, mit der man ruhig und mühelos, ohne gesteigerten Puls der Insassen, bei Tempo 200 Dauergeschwindigkeit - sofern es die Verkehrsverhältnisse zulassen - über die Autobahn fegen kann. Selbst bei diesem Tempo ist eine gepflegte Unterhaltung bei normaler Lautstärke möglich, Windgeräusche sind dem Ghost fremd. Der Wagen liegt dabei absolut ruhig auf der Straße, ohne Vibrationen, mit hervorragendem Geradeauslauf.

Bei der Parkplatzsuche oder beim Rangieren ist selbst der kurze Ghost doch nicht mehr so handlich.
Rolls-Royce Ghost
So gesehen wirkt selbst der gestreckte Ghost etwas sportlich.
Rolls-Royce Ghost ewb

Souveränität zeigt der Ghost schließlich auch im Stadtverkehr. Auch dank der erhöhten Sitzposition - ja, auch in diesem Rolls-Royce sitzt man höher als in jedem anderen PKW - hat man eine hervorragende Übersicht, und der Wagen lässt sich leicht im dichten Stadtverkehr bewegen. Allerdings wird einem hier doch die tatsächliche Größe des Ghost bewusst, besonders wenn man einen Parkplatz suchen muss oder wenden will. Bei einem U-Turn sollte man einkalkulieren, evtl. noch einmal zurücksetzen zu müssen.

Im Gegensatz zu Zeiten des Silver Shadows oder heutzutage mit dem großen Phantom, ist man im Ghost relativ unscheinbar unterwegs. Der Ghost trägt trotz seiner Größe nicht mehr so auf. Ihm wird nicht mehr so intensiv nachgeschaut wie es früher bei einem Rolls-Royce der Fall war. Und wenn er auffällt, dann stets angenehm, verbunden mit freundlichen, ja sogar enthusiastischen Reaktionen.

Der Ghost weckt positives Interesse und Begeisterung bei der jüngeren Generation.
Rolls-Royce Ghost

Aber wie soll ein moderner Rolls-Royce nun tatsächlich sein? Welche Eigenschaften soll er haben? Bei Kritikern hört man meist nur, dass der Neue "leider" nicht mehr so ist wie die Alten. Objektiv betrachtet aber bietet der Ghost alles, was auch früher schon einen Rolls-Royce ausgemacht hat mit dem großen Unterschied, dass er technisch auf dem aktuellsten Stand ist. Dass die Entwickler bei BMW ihre Hausaufgaben gut gemacht haben, belegen die Verkaufszahlen und die Tatsache, dass viele Kunden zuvor noch nie einen Rolls-Royce besessen haben. Und wenn sich diese dann aus Interesse noch einen Klassiker der Marke in die Garage stellen, werden sie feststellen, dass doch vieles am Ghost so ist, wie von der Marke und deren Kunden seit Generationen bestimmt, nur anders und viel moderner.

Vier Fahrzeuggenerationen der kleinen Rolls-Royce-Typen: Silver Cloud, Silver Shadow, Silver Seraph und Ghost (von links). Ähnlich wie der Sprung vom Silver Cloud zum Silver Shadow gleicht der Fortschritt vom Silver Seraph zum Ghost einem Quantensprung. Damals wie heute war die Fangemeinde gespalten. Trotzdem war der Silver Shadow der bis heute erfolgreichste Rolls-Royce, und der Ghost ist auf dem besten Wege, noch erfolgreicher zu werden.

 

Text & Fotos:  Michael Ehrhardt

 

 

 

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18.09.2017: 

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