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Bentley Flying Spur W12 - eine Gegenüberstellung

Bentley S1 Continental Flying Spur, Bentley Continental Flying Spur und Bentley Flying Spur W12
Bentley S1 Continental Flying Spur, Bentley Continental Flying Spur und Bentley Flying Spur W12

Flying Spur, ein Begriff, der seit 1957 eng mit der Marke Bentley verbunden ist. Nur kurz gab es in den 1990er Jahren auch einmal einen Rolls-Royce Flying Spur, eine turbogeladene Variante des Rolls-Royce Silver Spur, begrenzt auf 50 Exemplare. Aber eigentlich verbinden Autofans diese Bezeichnung mit schnellen Bentley Limousinen.

Bislang fehlte auf unserer Clubhomepage ein Bericht über den aktuellen Bentley Flying Spur. Testberichte gab es aber mehr als reichlich in der Fachpresse. Niemand hatte jedoch bislang alle drei Flying Spur Generationen von Bentley gemeinsam fotografiert. Dieser Gedanke stieß bei Bentley auf offene Ohren, und so bekam der RREC für ein Wochenende einen in „Moonbeam“ lackierten Flying Spur W12 zur Verfügung gestellt, um ein paar besondere Fotos zu machen und drei Generationen des Bentley Flying Spur miteinander zu vergleichen.

 

Bentley S1 Continental Flying Spur – der Urahn aller Flying Spurs:

Bentley S1 Continental Flying Spur
Bentley S1 Continental Flying Spur

Der 4,9 Liter Sechszylinder des Bentley S1 Continental unterschied sich vom herkömmlichen S1-Motor durch ein höheres Verdichtungsverhältnis (7,25:1 gegenüber 6,6:1), einen größeren Vergaser sowie veränderte Zylinderköpfe, verbunden mit größeren Einlassventilen. Zudem verfügte der Continental über eine „längere“ Hinterachsübersetzung. Mit diesen Änderungen war der S1 Continental knapp 200 km/h schnell, ein sensationeller Wert zur damaligen Zeit.

4,9 Liter 6 Zylinder-Reihenmotor des Bentley S1 Continental
4,9 Liter 6 Zylinder-Reihenmotor des Bentley S1 Continental

Kurz nach Einführung des S1 Continental am Markt gab es noch einige Maßnahmen zur Leistungssteigerung, die notwendig geworden waren, nachdem in der Serie leistungsreduzierende Ausstattungen, wie Klimaanlage und Servolenkung eingeführt worden waren. Um den Continental genau so kraftvoll und dynamisch zu halten wie bisher, wurden dem Motor zwei größere S.U.-Vergaser vom Typ HD 8 (vorher HD 6) spendiert sowie die Verdichtung ein weiteres Mal von 7,25:1 auf nun 8,0:1 erhöht.

Die Karosserie des S1 Continental Flying Spur wirkt leicht und ist sehr elegant.
Die Karosserie des S1 Continental Flying Spur wirkt leicht und ist sehr elegant.

Ursprünglich sollte der S1 Continental ein Zweitürer bleiben, jedoch wollte man beim Karosseriebetrieb H.J. Mulliner für den Continental auch einen eleganten, sportlich orientierten Viertürer anbieten. Beweggrund dieser Modellerweiterung waren auch Wünsche aus der Kundschaft, die sich für den hohen Preis vier Türen wünschten, zumal die Länge des Chassis genügend Kapazität dafür bot. Erfolgreich hatte damals der Managing Director von H.J. Mulliner, Harry Talbot Johnstone, den seinerzeitigen Managing Director von Rolls-Royce, Dr. Frederick Llewellyn Smith, davon überzeugt, eine derartige Karosserie auf das Chassis eines Bentley S1 Continental setzen zu dürfen. Und so wurde erstmals im Jahr 1957 ein sehr eleganter, viertüriger Bentley S1 Continental Sports Saloon vorgestellt. Die Karosserie des sehr gestreckt wirkenden, sechsfenstrigen Wagens, der deutlich niedriger war als die Standardlimousine, wurde bei H.J. Mulliner von Hand gefertigt und sollte sich als großer Wurf erweisen.

Die originale Kühlerfigur des ersten S1 Continental Flying Spur (Foto: Arthur Johnstone)
Die originale Kühlerfigur des ersten S1 Continental Flying Spur (Foto: Arthur Johnstone)

Johnstone wollte diese Variante des S1 Continental offiziell als „Flying Spur“ bezeichnen und anbieten, da sich der fliegende Sporn (= Flying Spur) im Familienwappen der Johnstones befand. Dementsprechend trug der erste Prototyp des Flying Spur statt eines geflügelten „B“ einen „Fliegenden Sporn“ als Kühlerfigur.  – Der „Fliegende Sporn ist ein gut dokumentiertes Heldensymbol des Johnstoneclans in Schottland. Er wurde den Johnstones verliehen, nachdem sie Bonnie Prince Charlie (Charles Edward Stuart) erfolgreich geholfen hatten, einer Arrestierung durch die englische Armee in letzter Minute zu entkommen. –

Viel Platz und hervorragende Rundumsicht kennzeichnen den Innenraum des Bentley S1 Continental Flying Spur.
Viel Platz und hervorragende Rundumsicht kennzeichnen den Innenraum des Bentley S1 Continental Flying Spur.

Der Innenraum des S1 Flying Spur ist sehr geräumig. Dank der großzügig bemessenen Fensterflächen, die den Wagen von außen optisch leichter erscheinen lassen, hat man eine vorzügliche Rundumsicht. Somit ist der Wagen geradezu lichtdurchflutet, was ihn von der Standardkarosserie stark unterscheidet. Ein weiterer Unterschied ist die Gestaltung des Armaturenbretts. Bei den Continentals sind die Hauptinstrumente direkt vor dem Fahrer platziert, während sie beim Bentley S in der Standardausführug in der Mitte des Armaturenbretts zu finden sind. Zudem geht, wie auch schon beim Vorgänger, dem Bentley R-Type Continental, das Armaturenbrett des Flying Spur an den Ecken in einer sanften Rundung fließend in die Holzleisten der Tür über. Und natürlich sitzt man, ganz im Stile des Hauses, auf sehr bequemen, handvernähten Ledersesseln.

Zum Vergleich: zentral angeordnete Instrumente im S1 und...
Zum Vergleich: zentral angeordnete Instrumente im S1 und...
...direkt vor dem Fahrer platzierte Instrumente im S1 Continental
...direkt vor dem Fahrer platzierte Instrumente im S1 Continental

Überhaupt kann der S1 Flying Spur seine Verwandtschaft zu Rolls-Royce nicht verleugnen. Trotz der weniger massiv wirkenden Karosserie ist er optisch irgendwie ein Rolls-Royce geblieben. Offensichtlich wurde das beim Fototermin mit einem daneben gestellten Bentley S3, der ja nichts anderes ist als ein Rolls-Royce Silver Cloud III mit Bentley-Kühlergrill. Auch besitzt er Rolls-Royce-Tugenden, wie den samtweichen Motorlauf und einen nach wie vor sänftenähnlichen Federungskomfort, wie man ihn nur von Rolls-Royce kennt. Da sind die neuesten Flying Spurs aus ganz anderem Schrot und Korn.

Zwei Bentleys mit Rolls-Royce-Genen - links der Flying Spur, rechts ein S3 Drophead Coupé
Zwei Bentleys mit Rolls-Royce-Genen - links der Flying Spur, rechts ein S3 Drophead Coupé

 

Die neuen Flying Spurs:

Die neuen Generationen: Bentley Continental Flying Spur und sein Nachfolger, der Bentley Flying Spur W12

Knapp 40 Jahre, nachdem der letzte Flying Spur auf dem Chassis eines Bentley S3 Continental die Werkshallen von H.J. Mulliner, Park Ward verlassen hatte, erlebte der Flying Spur auf dem Genfer Automobilsalon 2005 eine Wiedergeburt. Der Volkswagenkonzern, seit dem Jahr 1998 Eigentümer von Bentley, hatte sich des ruhmreichen Klassikers erinnert und seine neue Limousine, die eine viertürige Variante des Erfolgsmodells Continental GT darstellte, Continental Flying Spur getauft.

Bentley Continental Flying Spur in auffälliger Zweifarblackierung.
Der Auftritt macht's: dieser Wagen zeigt, welche Kraft in ihm steckt.

Natürlich musste das neue Modell mit einem Superlativ aufwarten. Der Continental Flying Spur, ausgestattet mit einem 6 Liter Doppelturbo-W12, wurde als die schnellste Limousine der Welt angepriesen, die eine Höchstgeschwindigkeit von 312 km/h erreichen konnte. Drei Jahre später wurde der Continental Flying Spur Speed vorgestellt, mit mehr PS, höherem Drehmoment und abermals höherer Endgeschwindigkeit (322 km/h).

Im Jahr 2013 wurde der Presse in China eine überarbeitete und optisch völlig neue Limousine vorgestellt, die seitdem auf die Bezeichnung „Continental“ verzichten muss und nur noch „Flying Spur“ heißt. Zunächst ausschließlich mit dem bekannten W12 aus dem Continental bestückt, wurde ihr im Sommer 2014 eine Variante mit dem Vierliter V8-Motor, der zuvor schon im Bentley Continental GT Premiere gefeiert hatte, zur Seite gestellt.

Bentley Flying Spur W12, ab 2013
Bentley Flying Spur W12, ab 2013
Die Erhaben- und Vornehmheit des S1 ist dem heutigen Continental Flying Spur nicht gegeben.
Dieses Vergleichsbild mit dem S3 zeigt deutlich, dass die heutigen Bentleys sportlich orientierte Fahrzeuge sind.

Trotz des Namens und der Superlative, jeweils die schnellste viertürige Limousine der Welt zu sein (nur Wagen mit Zwölfzylinder), sind beide Neuauflagen des Flying Spurs genau genommen nicht mehr mit dem alten Flying Spur zu vergleichen, spielte dieser doch in einer ganz anderen Liga. Ist der historische S1 Continental ganz klar als Ableger des Bentley S1 bzw. Rolls-Royce Silver Cloud wahrnehmbar, so fehlt den neuen Wagen jene Erhabenheit und Distanziertheit, die den Ur-Flying Spur auszeichnete. Dieser war ein Wagen, mit dem man zwar auch schneller als mit jeder anderen Limousine unterwegs war, der jedoch seine Verwandtschaft zum Rolls-Royce nicht verschweigen konnte. Zudem war der S1 Continental Flying Spur eines der teuersten Autos der Welt, viel teurer als die Standard-Limousine und somit hochgradig exklusiv: von insgesamt drei verschiedenen Karosserievarianten wurden zusammen lediglich 70 Stück (davon 54 der oben gezeigten Version) des S1 Continental Flying Spur produziert.

Im Vergleich dazu sind die heutigen Flying Spurs fast schon Massenprodukte. Zugegeben, im Gegensatz zu den zweitürigen Brüdern GT oder GTC sieht man einen Flying Spur relativ selten auf deutschen Straßen. Somit ist es auch heute noch ein exklusives Vergnügen, Flying Spur zu fahren. Und auch die neuesten Flying Spur Generationen gehören zu den Superluxusfahrzeugen, wenn auch mit gänzlich anderem Charakter als ihr Urahn.

Der 6 Liter W12 leistet 625 PS und überträgt auf alle...
...vier Räder ein Drehmoment von 800 Nm bei 1700/min.

Sie sind höchstkomfortable Langstreckenlimousinen mit Fahrleistungen, die sich vor Supersportwagen unserer Zeit nicht zu verstecken brauchen. Ihre Hauptspielwiese sind die Autobahnen. Es ist schlichtweg atemberaubend, mit welcher Vehemenz diese Autos beschleunigen, wenn man das Gaspedal auch nur sanft streichelt. Und das Bewusstsein, dass bei Tempo 220 noch lange nicht Schluss ist, lassen nicht vermuten, dass man in einer schweren, viertürigen Limousine unterwegs ist. Egal, wie schnell man unterwegs ist, jeder, ob Fahrer oder Passagier, fühlt sich in einem Flying Spur sicher und entspannt aufgehoben. Wie auf Schienen scheint er unterwegs zu sein, und der Fahrer hat stets das Gefühl, den Wagen, dank der direkten, nicht ganz leichtgängigen Lenkung und des griffigen Lenkrads, souverän unter Kontrolle zu haben. Dabei ist der Wagen angenehm leise, sodass man sich auch bei „200 Sachen“ noch in normaler Lautstärke unterhalten kann. Die Geräuschdämmung des aktuellen Modells ist natürlich besser. Und beim Druck auf den Startknopf tritt der 6 Liter W12-Motor weit weniger lautstark auf als beim Continental. Beim geschmeidigen Dahingleiten ist vom Motor nichts zu hören. Tritt man das Gaspedal aber ganz durch, wird aus dem Flüsterer ein kräftig sportlich klingender Zeitgenosse, dessen Kraftentfaltung so richtig Spaß, ja sogar süchtig macht.

Der Bentley Flying Spur W12 fühlt sich...
Bentley Flying Spur W12
...auch auf Landstrassen sehr wohl.
Bentley Flying Spur W12

Kurvige Landstraßen mögen die heutigen Flying Spurs aber auch sehr gern, obwohl sie in schnell gefahrenen engen Kurven ihr hohes Gewicht von 2,5 Tonnen nicht verbergen können und dann leicht untersteuern. Dabei verlangt das griffige Lenkrad schon beherztes Zugreifen. Dennoch, das zwischen „Sport“ und „Comfort“ individuell einstellbare luftgefederte Fahrwerk mit Vierradantrieb vermittelt stets ausgezeichnete Bodenhaftung bei überdurchschnittlichem Federungskomfort. Allerdings, und das unterscheidet die heutigen Bentley Limousinen von Ihren Namensvettern aus dem Hause Rolls-Royce, sind sie keine weichen Sänften mehr, die über jeden Untergrund zu schweben scheinen. Bentley Limousinen von heute sind sportlich-komfortabel ausgelegt. Es ist den Konstrukteuren auch tatsächlich gelungen, Fahrwerke zu schaffen, die höchst exquisiten Federkomfort bieten als auch das Maß an Sportlichkeit, das der Besitzer eines Bentley wünscht, um den Wagen sehr dynamisch bewegen zu können.

Das Armaturenbrett des Continental Flying Spur entspricht dem des Continental GT/GTC.
Beim neuesten Flying Spur setzt sich das Furnier des Armaturenbretts übergangslos in den Türen fort.

Die Schalteranordnung im Innenraum ist bei beiden Spurs annähernd gleich, jedoch wurden für den neuesten Flying Spur etwa 600 Komponenten neu gestaltet. Das Armaturenbrett wurde, im Gegensatz zum Vorgänger, im derzeitigen Flying Spur eigenständiger ausgeführt und weniger stark an den Continental GT angelehnt. So ist es jetzt, ganz in der Tradition klassischer Bentleys so gestaltet, dass es ohne optische Unterbrechung in die Holzleiste der Türen übergeht. Das wirkt sehr elegant und ist ein besonderer optischer Genuss, denn kaum ein anderes Fahrzeug bietet derart schön verarbeitete und gemaserte Hölzer. Dass man sowohl vorne als auch hinten in Luxus schwelgt, versteht sich von selbst. In einem Flying Spur fühlt man sich vorne und hinten gleichermaßen gut aufgehoben. Das Selberfahren macht genauso viel Spaß wie das Gefahrenwerden. Dank des langen Radstandes wird man hinten - in beiden Varianten - mit üppiger Beinfreiheit verwöhnt. Und der Individualisierung ist kaum eine Grenze gesetzt.

Variationen beim Continental als herkömmlicher Fünfsitzer oder...
...viersitziges Chauffeurfahrzeug mit Einzelsitzen und Kühlfach.
Interieur des Flying Spur W12 mit Bildschirmen in den Vordersitzlehnen

Egal, ob Kühlschrank zwischen den Sitzen, Einzelsitzkonfiguration, Bildschirme und Picknicktischchen in den Vordersitzlehnen - für Individualisierungen gibt es fast grenzenlose Möglichkeiten. Dabei ist ganz besonders die Musikanlage von Naim zu erwähnen, die für die neueste Flying Spur Generation zu haben ist. Sie passt sich sogar automatisch der Fahrgeschwindigkeit an und regelt die Lautstärke entsprechend nach. Leider lassen zwei große Boxen der Musikanlage das Volumen des Kofferraums beträchtlich schrumpfen. Was tut man aber nicht alles für ein derart einzigartiges Klangerlebnis!

Der Bentley Continental Flying Spur wirkt von...
...allen Seiten eher schlicht und unscheinbar.

Das Außendesign des älteren Continental Flying Spurs wirkt sehr geradlinig, streng und für das, was der Wagen an Fahrleistung und Luxus bietet, wie der Wolf im Schafspelz. Es ist ganz klar eine verlängerte, viertürige Version des Continental GT. Das hat sich beim aktuellen Flying Spur grundlegend geändert. Er distanziert sich optisch vom GT, zeigt in der Seitenansicht sogar eher Elemente des größeren Mulsanne und demonstriert selbstbewusst nach außen, was in ihm steckt. Der Flying Spur wirkt mit seinem sportlich-eleganten Hüftschwung hinten sehr maskulin. Das faszinierende Spiel von Rundungen und extra scharfen Kanten lässt zudem viel Aufwand bei der Fertigung vermuten, und tatsächlich konnte die komplizierte Kontur der Karosserie nur durch eine Fertigungstechnologie aus dem Flugzeugbau erreicht werden. „Superforming“ nennt sich das teure Verfahren, bei dem die Bleche, auf 500 Grad erwärmt, mittels Druckluft in Form gebracht werden.

Die Formensprache des neuen Bentley Flying Spur ist sehr aussagekräftig.
Rundungen und scharfe Kanten - ...
...die Karosserie des Flying Spur...
...ist sehr aufwändig gestaltet.
Seitlicher Lufteinlass in Form eines 'B'.
Im nächtlichen Scheinwerferlicht kommt die hohe Schule des Karosseriebaus bei Bentley besonders gut zur Geltung.

Bleibt am Ende unserer Gegenüberstellung festzustellen, dass Bentley mit dem Flying Spur W12 eine hochkomfortable und luxuriöse Sportlimousine geschaffen hat, die, im Gegensatz zu ihrem Vorgänger, dem Continental Flying Spur, einen eigenen Charakter und eine unverwechselbare, kraftvolle Optik bietet. Bentley zeigt mit diesem Wagen, wohin die Reise künftig gehen wird. Die Trennung vom Vorbesitzer ist endgültig vollzogen. Das Einzige, was noch an die gemeinsamen Jahrzehnte mit Rolls-Royce erinnert, sind die Lüftungsdüsen mit den herausziehbaren, charakteristischen Bedienelementen, die sich auch heute noch im Innenraum der Fahrzeuge beider Marken wiederfinden und die Handwerkskunst, mit der die Wagen beider Hersteller noch heute mit viel Liebe zum Detail gefertigt werden.

Eleganz unter der Laterne: Bentley Flying Spur W12

 

Text & Fotos:  Michael Ehrhardt

 

 

 

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