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Goodwood feiert 2000. Phantom

In einer offiziellen Pressemeldung vom 09. Dezember 2005 meldet Rolls-Royce Motor Cars, dass in Goodwood der 2000. Phantom gefeiert wurde.

Zu einem Foto auf dem Werksgelände versammelt, bildeten alle Mitarbeiter die "2000". Das Fahrzeug im Vordergrung zeigt einen langen Phantom. 

Der RREC gratuliert zu diesem bedeutsamen Ereignis ganz herzlich!

Foto: Rolls-Royce

 

Neues Bentley Sondermodell: Arnage Blue Train

Bentley Arnage Blue Train und Wolf Barnatos original Speed Six, mit dem er das Rennen gegen den Blue Train gewann.

Vor 75 Jahren wettete Woolf Barnato, dass er die Strecke von Cannes nach Calais mit senem Bentley Speed Six schneller zurücklegen könne als der Luxuszug "Blue Train". Barnato gewann seine Wette. Das ist ein triftiger Grund für Bentley Motors, dieses Ereignis zu feiern mit einem Arnage Sondermodell, welches denn auch "Blue Train" heißt und auf lediglich 30 Exemplare limitiert ist. 

Eine detailliertere Vorstellung des Wagens lesen Sie hier.

Foto: Bentley

 

Debut des Rolls-Royce Phantom extended wheelbase mit Trennwand auf der Tokyo Motorshow 2005

 

Auf der diesjährigen Tokyo Motorshow, die vom 21. Oktober bis 06. November stattfindet, wird erstmals der gestreckte Rolls-Royce Phantom mit der lange erwarteten Chauffeurtrennwand vorgestellt.

Die Premiere in Japan stattfinden zu lassen, hat einen guten Grund, denn der asiatische Markt, besonders auch der Japanische, wird ein Hauptmarkt für diese Phantom-Variante sein.

 

Die seitlich gewölbte Trennwand besitzt in der Mitte eine halbkreisförmige Aussparung, durch die die hinteren Passagiere Kontakt zum Chauffeur halten können. Als besondere Option sind für dieses, komplett in Goodwood von Hand gebaute Fahrzeug, in den Himmel versenkbare Bildschirme und eine kleine Bar erhältlich.

Text: Michael Ehrhardt

Fotos: Rolls-Royce

 

IAA-Nachschlag von Bentley - Bentley Continental GTC

Gleich am Montag nach der IAA 2005 ließ Bentley die Katze aus dem Sack und bestätigte, was schon lange im Raum stand: die Cabrio-Version des erfolgreichen Bentley Continental GT wird es ab Ende 2006 tatsächlich zu kaufen geben.

Mit einer Höchstgeschwindigket von 304 km/h, 12 Zylindern, verbessertem Fahrwerk und ultra-steifer Karosserie wird er an Dynamik dem Continental SC in nichts nachstehen.

Beim Design wurde großen Wert darauf gelegt, dass das Fahrzeug sowohl geschlossen als auch offen eine perfekte Figur macht. Das Cabrioverdeck ist mit einer beheizbaren Glasheckscheibe ausgestattet. Außerdem wurde der Klappmechanismus so konstruiert, dass, auch zusamengeklappt, noch reichlich Platz für rückwärtige Passagiere und Gepäck vorhanden ist.

Der Continental GTC ist für jene Kunden gedacht, die zu den aufregenden Eigenschaften des Continental GT den Vorzug des Offenfahrens erleben wollen - jene, die entweder schon immer Bentley fuhren und solche Cabriofahrer, die schon immer mal in den Genuß eines Bentley kommen wollten und dies bislang nicht konnten.

 

Text: Michael Ehrhardt

Fotos: Bentley

IAA News 2005

Bentley

Star der diesjährigen IAA wird das neue Azure Cabriolet sein, das nun in der Serienausführung erstmals auf der IAA gezeigt wird. Äußerlich entspricht es im Wesentlichen der Studie des Arnage Cabrios. Moderneste Technologien, Leichtbau mit Kohlefaser und extra Versteifungen im unteren Fahrzeugbereich sorgen für besondere Verwindungssteifigkeit, besseren Fahrkomfort und Handling. Ansonsten erwartet den Interessenten vertraute Technik und jenes Flair, das man von großen Bentley Cabriolets seit Jahrzehnten gewohnt ist. Die ersten Azure Cabriolets sollen den Kunden ab Frühjahr 2006 überreicht werden.

 

Rolls-Royce

Der Rolls-Royce Phantom extended wheelbase feiert in Frankfurt Deutschlandpremiere. Außerdem werden zwei weitere Phantom mit besonderer Ausstattung gezeigt. Dabei wird der Phantom auch als Büro auf Rädern vorgestellt. 

 

Text:  Michael Ehrhardt

Fotos: Bentley, Michael Ehrhardt (Phantom)

Phantom-Sondermodell zum 80. Geburtstag der Modellreihe "Phantom"

Im Sommer des Jahres 1925 wurde der das Nachfolgemodell des Silver Ghost, der ?New Phantom? vorgestellt. Grund genug für Rolls-Royce Motor Cars, zum 80. Geburtstag der Phantom-Reihe eine exklusive Kleinstserie von 25 Stück des aktuellen Modells aufzulegen.

Äußerlich angelehnt an Fahrzeuglackierungen der frühen 20er Jahre ist das Äußere der Sondermodelle entweder in Schwarz oder zweifarbig schwarz/silber gehalten. Eine handgemalte silberne Zierlinie entlang der gesamten Gürtellinie und neue Alufelgen komplettieren das Erscheinungsbild.

Nach dem Öffnen der Türen ist an der B-Säule ein Schild klassischer Art mit der Chassis-Nummer zu sehen. Das Leder der Sitze ist in Schwarz und "Seashell" (eine Art Hellgrau) mit "contrast leather piping". Beim Holz fand "Crossbanded Burr Walnut" Verwendung. Erstmals eingebaute "Bespoke"-Ausstattungen sind ein Weinkühler unter den Rücksitzen sowie ein DVD-System.

Eine weitere, einmalige Ausstattung ist im Handschuhfach verborgen: ein exklusives Schreibset mit Füller, Kugelschreiber und Drehbleistift der Marke Conway Stewart. Auf den Kappen der Schreibwerkzeuge ist das berühmte ?RR? eingraviert.

 

Text: Michael Ehrhardt

Fotos: Rolls-Royce

Ein Traum wird wahr

Bentley Arnage Drophead Coupé

 

Wie am 15. April 2005 offiziell von Bentley Motors bekannt gegeben wurde, wird das Bentley Arnage Drophead Coupé in Produktion gehen.

Nähere Information hierüber finden Sie hier.

 

Foto: Bentley

Rolls-Royce Phantom extended wheelbase

Auf dem Genfer Autosalon 2005 enthüllte Rolls-Royce eine Langversion des Phantoms. Ab der B-Säule addiert der erweiterte Radstand weitere 25 Zentimeter zur Gesamtlänge hinzu und kommt damit einzig den Fondpassagieren zugute. Die Produktion des neuen Modells startet noch im Herbst dieses Jahres.

Da Rolls-Royce bei der Entwicklung des Phantoms von Beginn an eine Langversion einplant hatte, erfolgt die Produktion mit einem relativ geringen Aufwand und bringt gleichzeitig ein optimales Ergebnis. Für die Herstellung des langen Phantoms dient als Basis der Aluminium-Spaceframe der Standardversion, in den lediglich verlängerte Rahmenteile implantiert werden. Durch diese Technik ist der Verlust der Torsionssteifigkeit nahezu Null - im Gegenteil zu anderen Verfahren, bei denen zunächst das Fahrzeug in zwei Hälften geteilt wird, um dann nachträglich sämtliche Metallteile einzuschweißen. Im Phantom kommen abgesehen von denen der Grundstruktur nur verlängerte Aluminiumteile, wie das Dach und die hinteren Türen, zum Einsatz.

Mit einer neuen Gesamtlänge von 6,08 Metern ist das Flaggschiff der Briten zwar immer noch kürzer als der Maybach 62 (6,17 Meter); an Beinfreiheit sollte es den Passagieren im hinteren Teil jedoch nicht mangeln.

Aufgrund der starken Nachfrage wird der lange Phantom zunächst an Kunden im Mittleren Osten und Asien ausgeliefert.

 

Text: Jan Richter / www.ClassicDriver.com

Fotos: Rolls-Royce

Die Highlights vom Genfer Autosalon 2005

Rolls-Royce Phantom extended wheelbase
Bentley Continental Flying Spur

 

Fotos: Rolls-Royce und Bentley

Phantom Sondermodell für einen guten Zweck

Während einer Wohltätigkeitsauktion im Rahmen des Naples Winter Wine Festival in Florida erzielte ein von Rolls-Royce gestiftetes Sondermodell die unglaubliche Summe von 800.000 US-Dollar. Der Gesamterlös kommt Waisenhäusern in den Staaten und in Russland zu Gute.

Laut Hersteller sei das Sondermodell auf den Geschmack von Weinliebhabern abgestimmt. Passend zu diesem Umfeld ist der Phantom in der Farbe Burgund lackiert. Eine goldene Seitenlinie, die im Heck in einer Weintraube endet, verrät die Sonderedition. Auch im Innenraum der Luxuslimousine taucht die Weintraube immer wieder auf. Doch die exzentrischsten Ausstattungsmerkmale sind ohne Zweifel ein "Mini-Weinkeller", der in den Boden des Kofferraums eingelassen ist und ein Humidor im Handschuhfach.Der neue Besitzer kann sich somit sicher sein, ein absolutes Einzelstück zu besitzen.

 

Text: J. Philip Rathgen / www.ClassicDriver.com

Foto: Rolls-Royce

Bentley Continental Flying Spur

Auf dem Genfer Automobilsalon 2005 präsentiert Bentley das langersehnte Schwestermodell des Continental GT. Der Bentley Continental Flying Spur kombiniert die geschmeidig-elegante Optik und brachiale Twinturbo-W12-Motorleistung des erfolgreichen Hochdruck-Coupés mit dem Platzangebot einer großzügigen Luxuslimousine. Die Bezeichnung "Flying Spur", zu Deutsch etwa "fliegender Sporn", bezieht sich auf den Bentley Continental von 1957, der als direkter Nachfolger des seit 1952 gefertigten, damals schnellsten viersitzigen Coupés, dem R-Type Continental, als eine der leistungsstärksten Limousinen in die Firmengeschichte einging. Kein Wunder also, dass der neue Bentley Continental Flying Spur, Jahrgang 2005, mit stolzen 560 PS, 305 km/h Spitze und einer Beschleunigung auf Tempo 100 in nur 5,1 Sekunden einen ehrwürdiger Nachfolger für den Titel der "Schnellsten Serienlimousine aller Zeiten" stellt.

Als Basis für die neue Limousine, die sich in der Modellhierarchie unterhalb des gewaltigen Bentley Arnage einreiht, dient die Technik des "Conti GT", der vor rund zwei Jahren selbst erst das Licht der automobilen Welt erblickte und heute bereits zum Straßenbild jeder internationalen Edel-Metropole gehört. Von der athletischen Limousine, die im Gegensatz zur Coupé-Plattform um 30 Zentimeter gestreckt wurde, verspricht man sich bei Bentley den Erstkontakt mit einer Kundengruppe, die bisher von den wuchtigen Formen und Preisen des Arnage abgeschreckt war und sich im Zweifelsfall eher für eine Luxusversion der Mercedes S-Klasse, des BMW 7er oder des Audi A8 entschied. Mit dem markentypischen, stilvollen Design und der unvergleichlichen Handwerkskunst, die natürlich auch das neue Modell auszeichnet, wollen die Briten dieses potenzielle Klientel zum Wechsel auf Bentley bewegen. Außergewöhnlicher Komfort und stilvolle Eleganz statt Massenware von der Stange - so die Devise.

Erhältlich ist der Bentley Continental Flying Spur laut Pressemitteilung bereits ab diesem Frühjahr - um endlose Wartezeiten wie beim Conti GT zu vermeiden, sollte man aber rechtzeitig die Bestellung einreichen. Der Einstiegspreis für den luxuriösen Viertürer, der jährlich mehr als 5.000 Mal gebaut werden soll, wird um die 170.000 Euro liegen.

Ein ausführliches Porträt über diesen Bentley finden Sie hier.

 

Text: Jan Baedeker / www.ClassicDriver.com

Fotos: Bentley

Bentley Arnage Drophead Coupé

Auf der Autoshow in Los Angeles 2005 präsentiert das Luxuslabel Bentley einen würdigen Nachfolger für das Erfolgs-Cabriolet Azure. Die Konzeptstudie des Bentley Arnage Drophead Coupé spiegelt in Design und Verarbeitung nicht nur fünf Jahrzehnte höchster englischer Cabriolet-Tradition wider, sondern zieht auch mit beachtlichen 456 PS und 875 Nm Drehmoment spielend an sämtlicher Konkurrenz vorbei. Auch bei Bentley sieht man keinen Grund zu falschem Understatement und spricht angesichts des neuen Drophead-Modells bereits vom "weltweit elegantesten viersitzigen Cabriolet für leistungsstarkes und noch vornehmeres offenes Dahingleiten".

Das Faible für offenen Luxus zelebriert Bentley übrigens nicht erst seit dem erfolgreichen Azure - in den frühen Jahren griffen zuerst die Karrosseriebau-Spezialisten von Mulliner und Park Ward zur Präzisionssäge, um die Serienmodelle von ihrem Überbau zu befreien, später wurden die edlen Cabriolets direkt in der Bentley-Manufaktur in Crewe gefertigt. Vom Bentley Park Ward S1 Drophead Coupé von 1955 über die Ära von Corniche und Continental bis hin zum Azure, der von 1995 bis 2003 gebaut wurde und Bentley als führenden Hersteller viersitziger Luxus-Cabriolets etabliert hat - die Edelschmiede kann mit ganzen Dynastien begehrenswerter Frischluft-Cruisern aufwarten. Das neue Drophead-Modell, das Bentley jetzt in Los Angeles enthüllt, versteht sich als vollendete Kombination traditioneller Handwerkskunst und moderner Hochtechnologie - kurz: als wahrer Bentley.

Ein ausführliches Porträt über diesen Bentley finden Sie hier.

 

Text: Jan Baedeker / www.ClassicDriver.com

Fotos: Bentley

Bentley Arnage Limousine

Auf Wunsch einer kleinen Anzahl sehr vermögender Kunden baut Bentley die von Mulliner designte Konzeptstudie Arnage Limousine. Nur 20 dieser hochexklusiven Langversionen sollen ab Februar 2005 nach individuellem Kundenwunsch per Hand gefertigt werden. Diesen Aufwand lässt sich das Traditionshaus teuer bezahlen, denn schon der Grundpreis für den gestreckten Arnage liegt bei 270.000 Pfund (rund 393.000 Euro)!

Um dem Kunden einen außergewöhnlichen Service anbieten zu können, werden ihm ein persönlicher Mullinder-Designer sowie ein Kundenbetreuer zur Verfügung gestellt. Unter professioneller Beratung lässt der Kunde dann das Fahrzeug frei nach seinen Vorstellungen ausstatten. Für die Produktion einer Limousine vergehen - abhängig vom Kundenanspruch - schon mal bis zu 6000 Arbeitsstunden.

Die Arnage Limousine basiert auf dem Chassis des Arnage R, das durch ein neues Fahrwerk sowie zusätzliche Rahmenverstärkungen leicht modifiziert wurde. Für den flotten Antrieb sorgt der traditionelle 6,75 Liter V8 mit 400 PS und stattlichem Drehmoment von 835 Nm.

Dank des verlängerten Radstandes bietet der Arnage den Fond-Passagieren Platz im Überfluss sowie durch die tiefer liegende D-Säule eine angenehme Privatsphäre. Auf Wunsch wird die Limousine gleich ab Werk gepanzert - ohne dass der Kunde dabei auf jegliche Ausstattungsdetails verzichten muss.

Im Übrigen erfüllt die Manufaktur nahezu jeden Kundenwunsch: Sonderausstattungen wie spezielle Edelholz-Verkleidungen und Lederbezüge, ein mobiles Büro mit modernem Multimedia-Paket, Bar mit Kühlschrank, ein Humidor und vieles, vieles mehr werden vom Spezialisten Mulliner in perfekter Handarbeit integriert.

 

Text: Jan Richter / www.ClassicDriver.com

Fotos: Bentley

 

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